Kursdetails

Berufsjugendlich: Vom schlechten Ruf zum Auftrag und zur Haltung

„Berufsjugendlich“ – lange Zeit ein spöttischer Begriff für Menschen, die scheinbar nicht erwachsen werden wollen. Doch was passiert, wenn wir den Blick ändern? Wenn „Berufsjugendlichkeit“ nicht als Defizit, sondern als Haltung verstanden wird – geprägt von Neugier, Offenheit, Kreativität und dem Mut, Dinge anders zu machen?
Inspiriert von aktuellen Debatten und Formaten aus der politischen Jugendbildung und dem Podcast „Berufsjugendlich“ von Dr. Anna Grebe und Jendrik Peters wird dieser Vortragsabend den Begriff bewusst neu rahmen: als positive Zuschreibung und als Ausdruck einer Gesellschaft im Wandel. Berufsjugendliche sind dabei Menschen, die sich aktiv für junge Menschen einsetzen, Jugendpolitik gestalten und deren Interessen in Gesellschaft und Politik vertreten. Sie sind wichtige Stimmen, wenn es darum geht, Perspektiven der jungen Generation sichtbar zu machen.
Der Abend lädt dazu ein, Perspektiven zu verschieben und junge Lebenshaltungen als wertvollen Teil gesellschaftlicher Entwicklung zu begreifen. Statt vorschneller Urteile geht es um Verständnis, Anerkennung und darum, den Begriff „berufsjugendlich“ als positive Selbstbeschreibung neu zu entdecken.
Der Vortrag richtet sich an alle Interessierten – insbesondere an Menschen, die mit jungen Erwachsenen arbeiten, sowie an alle, die gesellschaftlichen Wandel aktiv mitdenken möchten.

Kurstermine 1

Insgesamt gibt es 1 Termine zum diesen Kurs
Datum Ort
1 Montag  •  07.12.2026  •  18:00 - 19:30 Uhr VHS-Zentrale; Raum B1.01
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