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Qualität und Zertifikate

Zertifikate

Die Arbeit der VHS muss hohe Qualitätsstandards erfüllen um die Kunden zufrieden zu stellen und das Ziel des gelungenen Lernens für Erwachsene bestmöglich zu erreichen.

In verschiedenen Bereichen ihrer Tätigkeiten wird die VHS von externen Stellen hinsichtlich ihrer Qualität geprüft.

Aktuell bestehen folgende Anerkennungen:

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Leitlinien

Grundlegende Aufgaben und Ziele der Volkshochschule und des Volkshochschulzweckverbandes Bergisch-Land

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Qualitätspolitik der VHS-Leitung

Rechtliche Voraussetzung, Rahmen und Leitlinie für die Formulierung der Qualitätspolitik sind

das Öffnet externen Link in neuem FensterWeiterbildungsgesetz NRW,
die Leitet Herunterladen der Datei einSatzung des VHS-Zweckverbandes,

die Öffnet externen Link in neuem FensterNormen der DIN EN ISO 9001:2008 für das Qualitätsmanagement

Die Qualitätspolitik wird formuliert für die VHS-Verwaltung, das heißt für alle hauptberuflich beschäftigten VHS-Mitarbeiter/innen und die VHS-Leitung.

Innerhalb dieses Rahmens verfolgt die  Qualitätspolitik folgende Ziele:

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Zertifikate

Die Arbeit der VHS muss hohe Qualitätsstandards erfüllen um die Kunden zufrieden zu stellen und das Ziel des gelungenen Lernens für Erwachsene bestmöglich zu erreichen.

In verschiedenen Bereichen ihrer Tätigkeiten wird die VHS von externen Stellen hinsichtlich ihrer Qualität geprüft.

Aktuell bestehen folgende Anerkennungen:

 

Qualitätsmanagement zertifiziert nach ISO 9000:2008 - AZAV

Die VHS hat ihre gesamten Verwaltungsabläufe nach dem Industriestandard ISO 9000 umorganisiert und ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt.
Dieses ist von einer akkreditierten Prüfstelle überprüft und zertifiziert worden und wird jährlich überwacht.

Die VHS wurde ebenfalls zertifiziert nach AZWV, (= Anerkennungs- und Zulassungs- verordnung Weiterbildung) und ist damit berechtigt, Weiterbildungsmaßnahmen für die Arbeitsagentur zu entwickeln. Sie wird von der Arbeitsagentur und dem Jobcenter mit der Durchführung von Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen beauftragt.

 

akkreditierte Beratungsstelle Berufliche Bildung

Die VHS ist akkreditierte Beratungs- und Ausgabestelle für Bildungsschecks im Auftrag des Landes NRW

  •  

    Die VHS ist außerdem akkreditierte Beratungs- und Ausgabestelle für Bildungsgutscheine im
    Rahmen der Bildungsprämie im Auftrag des BMBF

zugelassener Träger für Maßnahmen des BAMF
Die VHS ist zugelassener Träger von Integrationskursen
und Einbürgerungstests im Auftrag des Bundesmates für Migration und Flüchtlinge (= BAMF).

  •  

    Die VHS ist berechtigter Träger und Antragsteller für Maßnahmen der berufsbezogenen Sprachförderung im Auftrag des BAMF für den Rheinisch Bergischen Kreis und Leverkusen

akkreditierte Prüfstelle für Sprachprüfungen
 
Die VHS ist akkreditiertes Prüfungszentrum
· für Englisch bis zur Niveaustufe B2 und
· für Deutsch bis zur Niveaustufe B2 und
· für Deutsch für den Beruf B2

des Europäischen Referenzrahmens.
 

Prüfungsberechtigung im Zweiten Bildungsweg
Die VHS ist durch die Bezirksregierung
Köln autorisiert staatliche Prüfungen im Zweiten Bildungsweg abzunehmen (Schulabschlussprüfungen)

 

Qualitätsring Gesundheitsbildung
Die VHS ist Mitglied im Qualitätsring Gesundheit und verpflichtet sich dadurch auf dessen Leitbild der Gesundheitsbildung und dessen Qualitätsanforderungen

 

Qualitätspolitik der VHS-Leitung

Rechtliche Voraussetzung, Rahmen und Leitlinie für die Formulierung der Qualitätspolitik sind

das Öffnet externen Link in neuem FensterWeiterbildungsgesetz NRW,
die Leitet Herunterladen der Datei einSatzung des VHS-Zweckverbandes,

die Öffnet externen Link in neuem FensterNormen der DIN EN ISO 9001:2008 für das Qualitätsmanagement

Die Qualitätspolitik wird formuliert für die VHS-Verwaltung, das heißt für alle hauptberuflich beschäftigten VHS-Mitarbeiter/innen und die VHS-Leitung.

Innerhalb dieses Rahmens verfolgt die  Qualitätspolitik folgende Ziele:


A: „Kundenzufriedenheit“, das heißt
die Zufriedenheit der Kunden zu erhalten und ständig zu verbessern,

Kunden der VHS Bergisch Land im Sinne der Qualitätspolitik sind:

die Weiterbildungsteilnehmenden unseres Einzugsgebietes
die Mitgliedsgemeinden Burscheid, Leichlingen und Wermelskirchen, welche erstens
der VHS Bergisch Land ihre Pflichtaufgaben gemäß Weiterbildungsgesetz übertragen haben und
zweitens
für ihre Bürgerinnen und Bürger eine den örtlichen Bedarfen entsprechende Ausprägung des Angebotes zusätzlich von der VHS erarbeiten lassen.
Dritt-Auftraggeber, welche die VHS mit der Weiterbildung der von ihnen bestimmten Klientel unter den mit ihnen zu verhandelnden Konditionen beauftragen.
Hierzu gehören Auftraggeber der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, Institutionen, Verwaltungen und Unternehmen.

B „Arbeitsplatzqualität“, das heißt
die Zufriedenheit, Motivation und Sicherheit der Mitarbeiter/innen zu erhalten und zu erhöhen, Fehler in den Arbeitsabläufen zu verringern und die berufliche Entwicklung zu fördern.

Die Qualitätspolitik geht davon aus, dass dies mit dazu beiträgt, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

 

C „Lieferantenqualität“, das heißt,
die Auswahl der Lieferanten sowie die Beziehungen und Arbeitsabläufe mit den Lieferanten zu sichern, kontinuierlich zu verbessern und Fehler zu minimieren.

 

Lieferanten im Sinne dieser Qualitätspolitik sind

- Lieferanten für Verbrauchs- und Investitionsgüter

- Vertrags- und Kooperationspartner (z.B. TELC, Landesverband, Microsoft etc., Kufer)

- Die örtlichen Lokalredaktionen


besondere Lieferanten, zu denen die VHS-Leitung gemäß Satzung und anderer Regelungen sowie aufgrund des Selbstverständnisses der Profession zusätzliche Beziehungen pflegen, sind

- die selbständigen Lehrkräfte der VHS, denen ein Mitwirkungsrecht an der Erbringung der VHS-Dienstleitung einzuräumen ist.

- die Schulverwaltungsämter, die uns mit Schulräumen versorgen

 

Das Ziel der „Kundenzufriedenheit“ wird angestrebt, indem die Anforderungen der jeweiligen Kunden ermittelt und eine möglichst große Erfüllung dieser Anforderungen erreicht wird.

Die Qualitätspolitik geht ursprünglich von folgenden Basisanforderungen bzw. –Erwartungen der Kunden aus:

Die Weiterbildungsteilnehmenden erwarten, dass ihre Lernwünsche erfüllt werden, dass ihr Lernen gelingt.
Die Mitgliedsgemeinden bzw. deren Vertreter erwarten, dass die VHS als Teil der städtischen Dienstleistungen ihr Angebot für Bürger/-innen sachlich korrekt, weitgehend fehlerfrei und gemäß den allgemeinen Grundsätzen der öffentlichen Hand erbringt.
Die Dritt-Auftraggeber erwarten hauptsächlich die vertragsgemäße Auftragserfüllung und das Erreichen der mit dem Auftrag angestrebten Ziele des Auftraggebers.
 

Die Qualitätspolitik gibt im Einzelnen Kennzahlen vor, durch die der Grad der Erfüllung der Anforderungen beziffert werden kann.

 

Das Ziel der „Arbeitsplatzqualität“ wird erreicht

indem die Mitarbeiterinnen bei der Feststellung, Festlegung und kontinuierlichen Verbesserung aller Arbeitsabläufe beteiligt werden.

Kennzahlen, die das Erreichen des Zieles feststellen, werden ebenfalls mit den Mitarbeiter/innen entwickelt.

Arbeitsökonomische Gewinne aus der Verbesserung der Arbeitsabläufe ebenso wie Steigerungen der Wirtschaftlichkeit werden nicht vorrangig betriebswirtschaftlich kapitalisiert sondern vorrangig zur Sicherung der Arbeitsplätze eingesetzt.

 

Das Ziel der „Lieferantenqualität“

wird erreicht durch strukturierte Verfahren und Überprüfungen.

Zu ganz überwiegendem Teil richten sich die Güter und Dienstleistungen unserer Lieferanten direkt an unsere Kunden. Deshalb ist eine der wichtigsten Messgrößen für Lieferantenqualität die Kundenzufriedenheit.

Innerhalb des Zielkomplexes Lieferantenqualität spielen die Beziehungen zu den Lehrkräften eine besondere Rolle.

 

Die Qualitätspolitik gestaltet ihre Beziehungen zu den Lehrkräften nach folgenden Grundsätzen:

Die Lehrkräfte der VHS sind steuer- und arbeitsrechtlich Selbständige und nicht Mitarbeiter sondern Auftragnehmer der VHS.
Für die Lernenden der VHS sind die Lehrenden die wichtigsten Bezugspersonen im Lernprozess.
Zum Wohle sowohl der Lernenden wie der Lehrenden werden nur solche Veranstaltungen geplant, die einen möglichst großen Lernerfolg möglichst vieler Teilnehmenden erwarten lassen.
Dem sind Einzelinteressen sowohl der Teilnehmenden, der Lehrenden, der VHS-Beschäftigten oder Externer nachgeordnet.
Dem steht das Vorschlagsrecht der Lehrkräfte gemäß Satzung des VHS-Zweckverbandes nicht entgegen.
Die Auswahl, Beauftragung und Weiterbeauftragung der Lehrkräfte der VHS erfolgt sorgfältig, nach überprüfbaren Verfahren und kontinuierlich.
Die beauftragten Lehrkräfte erhalten durch Beratungs- und Fortbildungsangebote die Gelegenheit zur eigenen kontinuierlichen Verbesserung.

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